Schrittweise Anleitung, um einen Stick zu partionieren

Es gibt mehrere Wege, um sicherzustellen, dass ein Stick nicht nur partioniert, sondern auch wirklich gemäß der Anforderungen des Nutzers aufgesplittet und die Dateien und Ordner in der bestmöglichen Art und Weise organisiert werden. Es sollte an dieser Stelle auch angemerkt werden, dass die Partionierung von Sticks einige Vorteile mit sich bringt. So können beispielsweise fortschrittliche Applikationen, die ein USB-Booting erfordern, separat in den Sektionen des USB installiert werden, um dem Anwender zusätzlichen Mehrwert zu bieten.

Wenn ein Stick partioniert ist, können Profis das Gerät nutzen, um Windows zu installieren. Um sicherzustellen, dass das USB-Bootsystem ausgewählt ist, werden zwei unterschiedliche komprimierte Versionen des Betriebssystems installiert, um sicherzustellen, dass der Nutzer auch die Version erhält, die er benötigt. Das ist nicht möglich, wenn der USB-Stick nicht vorher unterteilt wurde. Die Partitionen sollten gemäß ihrem Auftrag benannt werden, damit die dazugehörigen Ordner auf diesem Weg einfach und ohne großen Aufwand gespeichert werden können. Für diejenigen, die ein derartiges Arbeitsmittel für unterschiedliche Anwendungen benötigen, ist Partition das Gebot der Stunde.

Dinge, die vor der Partition durchgeführt werden müssen

Folgende Maßnahmen sollten nicht nur vor der USB-Partition durchgeführt werden, sondern es sollte auch darauf geachtet werden, dass die einzelnen Maßnahmen Schritt für Schritt durchgeführt werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass bei einer Fehlinstallation die vorherige Version bestmöglich wieder hergestellt werden kann. Des Weiteren sollte der Anwender ausschließlich die aktuellsten Techniken anwenden, um die Aufgabe durchzuführen. Dazu gehört:

1. Datenbackup

Das ist der erste und wichtigste Schritt, um den Vorgang ohne Problem durchzuführen. Die bestehenden Daten auf dem USB-Stick müssen im Backup gesichert werden, damit der Anwender sie auch nach einer Fehlpartitionierung weiter nutzen kann. Nur so kann der Nutzer auf dem schnellsten Weg zur vorherigen Version zurückkehren.

2. Partitions-Software

Es sollte darauf geachtet werden, dass nur geprüfte Partitions-Software eingesetzt wird. Nur wenn sichergestellt ist, dass die Software und seine Funktionen den Anforderungen entsprechen, kann das gewünschte Ergebnis erreicht werden.

Schritt-für-Schritt Tutorial für die Partition eines USB-Sticks

Das Tutorial stellt die Werkzeuge vor, die dafür bekannt sind, eine Partitionierung problemlos durchzuführen. Deshalb sollte die folgende Vorgehensweise befolgt werden und in der genannten Reihenfolge durchgeführt werden.

Der Nutzer sollte sicherstellen, dass es sich bei den Tools um Erstanwendungen handelt, damit das Ergebnis den Anforderungen entspricht und kein Datenverlust zu beklagen ist. Der Vorgang benötigt nicht viel Zeit, wenn die folgenden Anweisungen beachtet werden:

1. Die Daten werden in den Backup-Speicher überführt werden und der USB-Stick in den dafür vorgesehenen Port geschoben werden.

Step by step guide to partition a flash drive

2. Das Lexar-Bootit-Programm muss installiert werden, um den Vorgang weiterzuführen:

Step by step guide to partition a flash drive

3. Der USB-Stick muss als Wechselmedium benannt oder angekreuzt werden

Step by step guide to partition a flash drive

4. Das Laufwerk-Management muss im Fenster geöffnet sein, indem der „Mein Computer“-Icon mit Rechtsklick angesteuert wird. Dann auf „Verwalten“.

Step by step guide to partition a flash drive

5. Die aktuelle Partition muss vollständig gelöscht werden

Step by step guide to partition a flash drive

6. Der Nutzer muss anschließend sicherstellen, dass die neue Partition wunschgemäß eingerichtet wird und schließt den Vorgang ab.

Step by step guide to partition a flash drive

Wie man überprüft, ob die Partition gelungen ist und was zu tun ist, wenn sie gescheitert ist

Erfolgreiche Partition

1. Um herauszufinden, ob alles korrekt durchgeführt wurde, muss der USB-Stick nach dem Partitionsvorgang nochmals eingeführt werden. Er sollte jetzt mehrere Laufwerke in „Mein Computer“ anzeigen.

2. Anschließend sollte überprüft werden, ob auch sämtliche Daten von und zum USB-Stick übertragen wurden. Wenn das korrekt durchgeführt wurde, kann der Anwender davon ausgehen, dass die Partition erfolgreich war.

Partition gescheitert

Die Partition gilt als gescheitert, wenn der Anwender keine der oben aufgezeigten Aufgaben durchführen kann. Dann sollten folgende Maßnahmen ergriffen werden:

1. Der Lexar-Bootit muss gemäß der Instruktionen auf der Website geupdated werden. Anschließend kann der Partitionsvorgang noch einmal durchgeführt werden.

2. Der Stick sollte nochmals eingeführt und der gesamte Vorgang wiederholt werden.

3. Das Gerät sollte noch einmal sorgfältig mit einem Antivirus-System gescannt werden

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